Ersatzbeschaffung LF8

Bereits im Feuerwehrbedarfsplan von 2011 wurde auf die notwendige Ersatzbeschaffung hingewiesen.

2015 legte der damalige Kommandant Harald Schramm ein Konzept dafür vor.
2015 beschloss auch der Gemeinderat die Ersatzbeschaffung, des in die Jahre gekommenen LF8. Nach ausführlichen Recherchen und kostengünstigeren Varianten traf der Gemeinderat Ende 2016 den endgültigen Beschluss.
Einzig die fehlende Bezuschussung des Landes bzw. des Landkreises verschobdie Anschaffung um ein Jahr.

Mit dem positiven Bescheid im August 2017 begannen nun die detaillierten Planungen des siebenköpfigen Gremiums der FF Wolfschlugen, dem am Anfang noch Kommandant H.Schramm angehörte. Das heutige Führungstrio der Freiwilligen Feuerwehr Wolfschlugen, Kommandant Marco Schroth, Christoph Schroth und Udo Schäfer, Karlheinz Schroth, Sven Hoss und Joachim Luh machten den Fahr zeugausschuss komplett. Zur Unterstützung der EU-weiten Ausschreibung wurde das Büro „Feuer & Flamme“ mit ins Boot geholt. Um das Team bei den anstehen-den Abnahmen und der Mannschaftsausbildung zu unterstützen, wurden mit Uwe Glohr und Sebastian Schramm zwei weitere Kammeraden in das Team aufgenommen.

Aus dem Weihnachtsgeschenk 2018 wurde leider nichts. Prototypen brauchen meist etwas länger. So hat die Firma Rosenbauer erstmalig die Tank- und Pumpentechnik nach der Trinkwasserverordnung DVGW und DIN 14346 umgesetzt.
Diese beinhalten unter anderem einen freien Tankein- und auslauf.

Am 15. März 2019 war es dann soweit. Nach nochmaliger Fahrzeugabnahme durften wir mit unserem neuen Löschfahrzeug den Heimweg antreten.

So hat nun die Freiwillige Feuerwehr und die Gemeinde Wolfschlugen in Zusammenarbeit mit den Firmen MAN, Rosenbauer und Barth, ein für ihre und den Bedürfnissen der Gemeinde, perfektes Fahrzeug bekommen.

Die Freiwillige Feuerwehr Wolfschlugen bedankt sich bei der Verwaltung und dem Gemeinderat unter der Leitung von Bürgermeister Matthias Ruckh, für das Anvertrauen dieses Fahrzeuges. Ein weiterer Dank gilt dem Land Baden-Württemberg
und Kreisbrandmeister Bernhard Dittrich für die Bewilligung des Zuschusses. JL